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Pirouette auf dem Ball...

Du bist fit. Du bist in Form. Der Ball rollt. Gleich zeigst du deinen Kumpels, wo der Hammer hängt. Noch ein Dribbler, noch ein Dreher. Frank im Tor bekommt es schon mit der Angst. Übersteiger. Jetzt so richtig durchziehen... und... ZACK... Der Ball kullert antriebslos ins Leere. Frank entspannt sich wieder. Du liegst am Boden. Stechender Schmerz im Oberschenkel lässt dich die Freude am Ballsport sofort vergessen. Sportverletzungen können schnell passieren. Wie du sie vermeiden kannst und was zu tun ist, wenn du dich dennoch verletzt - das erfährst du in diesem Artikel. Lesezeit: 6 Minuten


Sei fair zu deinem Körper!

Sport ist an sich eine feine Sache. Sportliche Aktivitäten tuen Herz und Kreislauf gut, halten den Stoffwechsel auf Trab und kräftigen Muskeln und Knochen. Auch die Psyche wird gestreichelt, denn Sport sorgt für aufgehellte Stimmung und innere Ausgeglichenheit.

Alles in allem ist Sport durchaus gesundheitsfördernd, wenn man nicht den Fehler macht, von heute auf morgen den Leistungssportler mimen zu wollen. Sportler, die sich entsprechend ihres Körperzustandes belasten, machen es richtig. Wen hingegen der Ehrgeiz zu sehr packt, droht sich zu überfordern und schadet sich potentiell selbst. 

Das richtige Maß zu finden, ist nicht immer einfach. Bei vielen knabbert der sportliche Ehrgeiz schon gern mal an der physischen Substanz und sorgt für Überlastungsschäden. Knorpel, Sehnen und Bänder, Muskeln und Knochen sind eben keine Spaßobjekte, die wir nach Lust und Laune belasten können, auch wenn wir das gerne so hätten. Man muss seine Physis kontrolliert und mit Verstand behandeln, um langfristig sportlich aktiv sein zu können.

Vorbereitung ist alles.

Was nützt es, ein halbes Jahr sehr stolz auf seine Erfolge beim Joggen zu sein, um danach vom Arzt zu hören, man habe die falsche Technik angewandt und seine Gelenke überlastet - und nun wäre es an der Zeit, mit dem Laufen vollständig aufzuhören?

Vorbereitung ist alles. Aufwärmen und regelmäßiges Stretching sind der Schlüssel, um Sportverletzungen vorzubeugen. Kontrollierte Dehn- und Aufwärmübungen helfen der Muskulatur und den Sehnen auf Betriebstemperatur zu kommen und können dich sehr effektiv vor Zerrungen und Überdehnungen bewahren. Immerhin ist unzureichend aufgewärmte Muskulatur einer der Hauptrisikofaktoren für Sportverletzungen.

Oft unterschätzt, die richtige Auswahl der Ausrüstung. Bleiben wir beim Thema Joggen und Langlauf. Die Laufschuhe sollten der Statur des Läufers in jedem Fall angepasst sein. Jeder Mensch hat seine individuelle Anatomie. Von O bis X, es gibt für jeden Typus die richtigen Laufschuhe. Am besten, du lässt deinen Laufstil in einem dafür ausgerüsteten Sportgeschäft analysieren und dich dann ganz gezielt beraten, was die Auswahl des passenden Sportschuhs angeht.  

Was alles kaputt gehen kann.

Die häufigsten Verletzungen passieren allerdings nicht unmittelbar beim Laufen, sondern vor allem bei Mannschaftssportarten wie Fußball, Basketball oder Rasenhockey, um nur einige zu nennen.

Eine geprellte Schulter ist kein Zuckerschlecken. Zu Prellungen kommt es, wenn Gewebe durch stumpfe Gewalteinwirkung gequetscht wird. Passiert gern mal, wenn Toni mit der Blutgrätsche dazwischen geht. Dann tun von einem Moment auf den anderen Muskeln, Gelenke oder Knochen weh.

Werden Gelenke abrupt verdreht, kann es zu Verstauchungen kommen. Durch die Überdehnung der Bänder, Sehnen und Muskeln eines Gelenks, können diese verletzt werden. Fällt der sportive Dreher etwas stärker aus, sind Zerrungen die Folge. Auch nicht schön...

Bei Überbelastung oder stumpfer Gewalt können einzelne Muskelfaserbündel, aus denen sich ein Muskel zusammensetzt, reißen. Nennt man Muskelfaserriss und hat eine längere Zeit auf der Ersatzbank im Wartezimmer deines Arztes zur Folge. Häufig erwischt es die Muskeln an Oberschenkel und Wade, denn die sind bei den meisten Sportarten im Einsatz.

Wenn der Schmerz zu dir spricht, gilt die P-E-C-H-Regel.

Abrupte Bewegungen können also negative Folgen haben, wenn die Muskulatur dafür nicht ausreichend trainiert ist. Ein plötzlich einschießender Schmerz deutet eine Muskelverletzung an. Und wenn der Schmerzen spricht, solltest du zuhören. Wenn’s reißt und zerrt bist du gut beraten, dich an die PECH-Regel zu halten. Ist eine einfache Formel und setzt sich aus folgenden Schritten zusammen:

P ausieren: Einfach mal ruhig verhalten und jede weitere Bewegung vermeiden.

E is: Wird die verletzte Stelle gekühlt, hält das die Schwellung gering und hemmt den Entzündungsprozess.

C ompression: Ein Druckverband nach dem Kühlen hilft, das entsprechende Körperteil stabil zu halten.

H ochlagern: Das Hochlagern reduziert die weitere Schwellung der Verletzung.

„Eis“ bedeutet natürlich nicht, dass man sich einen Eimer Eis über das Bein oder den Arm schüttet. Vielmehr solltest du darauf Acht geben, ein Handtuch zwischen deiner Haut und dem Eis zu haben, um Erfrierungen vorzubeugen.

CURE liefert, damit sich dein Schmerz in Grenzen hält.

Solltest du dich beim Sport verletzen, liefert dir CURE alles, was du zur Schmerzlinderung und für deine Genesung brauchst. Neben entzündungshemmenden Schmerzmitteln, den nichtsteroidalen Antirheumatika wie Ibuprofen und Diclofenac liefert dir CURE auch schmerzlindernde und entzündungshemmende Cremes wie ibutop® Schmerzcreme, Voltaren Schmerzgel forte, oder doc® Ibuprofen Schmerzgel.
Wir wünschen dir viel Spaß auf dem Platz.

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